Die UEFA hat heute um 12 Uhr Ortszeit in Nyon die Achtelfinal-Partien der UEFA Champions League bekanntgegeben. Während in Deutschland Erinnerungen an Wembley wach werden, kommt es auch in Madrid zum nationalen Gigantentreffen. Wir liefern euch eine erste Einschätzung zur Auslosung.
Champions League 🌟
Wer will es mehr?
Das Finale vom Wembley zwischen Borussia Dortmund und Real Madrid, es wirft längst seine Schatten voraus. Während der BVB nach dem großen Wurf strebt, ist für die Königlichen alles ausgerichtet auf Titel Nummer 15 im Lieblingswettbewerb Champions League. Doch wer will es mehr?
Von Cojones und Ohrfeigen
Mit Real Madrid und dem FC Bayern kämpfen heute zwei europäische Schwergewichte um den Einzug ins Champions League Finale. Wir präsentieren euch heute eine etwas andere Vorschau auf das Gigantentreffen im Estádio Santiago Bernabéu.
Wie die Gallier
Wenn Borussia Dortmund heute Abend um den Einzug ins Champions League Finale spielt, gilt Paris St. Germain als klarer Favorit. Doch das ist in dieser Saison für Schwarz-Gelbe Underdogs nicht das erste Mal der Fall: Von einer Galliermentalität, die der BVB gegen große Gegner in dieser Saison perfektioniert zu haben scheint.
Alles nur (P)lattitüde?
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Ein lächerliches Scheichkonstrukt
Wenn ein ganzer Verein seit über einem Jahrzehnt die Besessenheit in sich trägt, endlich die Jagd nach dem Henkelpott zu krönen, heißt er entweder Real Madrid oder ist ein lächerliches Scheichkonstrukt, das in Europa seit Jahren vergeblich um Ruhm und Anerkennung ringt. Seit der Investorenübernahme im Jahre 2011 scheut Paris St. Germain dabei weder Kosten noch Mühen und doch blieb ihnen der große Wurf bisher stets verwehrt. Immer wieder pulverisierte der Verein Transferrekorde und versuchte mit aller Macht Einfluss auf die Geschicke im europäischen Fußball zu nehmen. Doch auch im Jahr 2023 ist man längst noch nicht da, wo man dem eigenen Selbstverständnis nach hingehört.
Liebe UEFA, machen wir das jetzt wirklich?
Wir haben in den letzten Jahren vor allem auf Ebene des Clubfußballs schon so einige Reformen, Revolutionen und Neuausrichtungen erlebt. Mal mehr bahnbrechend, mal weniger und genauso verhält es sich mit der Sinnhaftigkeit solcher Entscheidungen. Der Videobeweis, die Abseitsregel, die Handspielthematik… das könnten wir jetzt noch unendlich so weiterführen, aber ich denke, jeder weiß längst, was gemeint ist. Treibende Kraft hinter derartigen Neuerungen waren dabei stets unsere allseits beliebten Dachverbände, im europäischen Fall die UEFA.
Ein historisches Triple
Wenn eine Mannschaft es schafft, innerhalb einer Saison alle drei möglichen großen Titel abzuräumen, dann hat sie etwas Historisches vollbracht. Manchester United schaffte es einmal (1999), der FC Bayern (2013&2020) sowie FC Barcelona (2009&2015) schafften dieses Kunststück gleich zwei Mal und kreierten somit etwas für die Vereinsgeschichte, das für die Ewigkeit bleibt. Nun schaffte es auch Manchester City, dass sich durch den Triumph von Istanbul gegen Inter Mailand zum erst zweiten englischen Triple Gewinner aller Zeiten aufschwingen konnte.
Egal ob Manchester oder Madrid, Hauptsache Istanbul!
Das Rückspiel im UEFA Champions League Halbfinale zwischen Manchester City und Real Madrid wirft bereits seine Schatten voraus und lässt ganz Europa am morgigen Mittwoch gespannt ins Etihad blicken, wenn sich der designierte englische Meister mit dem amtierenden Champions League Sieger duelliert. Schon im Hinspiel bekamen wir das erwartet hochklassige Duell auf Augenhöhe und passend dazu einige Erkenntnisse geliefert, die äußerst aufschlussreich für den alles entscheidenen Showdown im Rückspiel sein könnten.